Ermöglicht wird dies durch innovative Technologien wie dem Mehrfach-Schutz (Triple Shield), verbesserter Blockierung von Keyloggern, der Ausführung von Programmen in einem isolierten, sicheren Bereich sowie ständiger Kontrolle der System-Prozesse und aller gestarteten Anwendungen auf schädliches Verhalten. Neu sind zudem der Schutz vertraulicher Daten – etwa LogIn-Informationen und Passwörter – sowie die Kindersicherung.
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Ermöglicht wird dies durch innovative Technologien wie dem Mehrfach-Schutz (Triple Shield), verbesserter Blockierung von Keyloggern, der Ausführung von Programmen in einem isolierten, sicheren Bereich sowie ständiger Kontrolle der System-Prozesse und aller gestarteten Anwendungen auf schädliches Verhalten. Neu sind zudem der Schutz vertraulicher Daten – etwa LogIn-Informationen und Passwörter – sowie die Kindersicherung.
Google Gadgets für Linux
Software als Open Source veröffentlicht
Die Google Gadgets gibt es jetzt auch in einer Linux-Version. Da diese plattformunabhängig gestaltet sind, lassen sich bestehende Gadgets verwenden. Die Software hat Google unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.| Google Gadgets |
Google unterstützt die GUI-Toolkits GTK+ und Qt. Die Gadgets sollen sich so nahtlos in die beiden großen Desktop-Umgebungen Gnome und KDE integrieren. Außer dem hierfür zuständigen Host-Programm nutzt Google eine allgemeine Gadget-Bibliothek. Deren Aufgabe ist es, die Gadgets darzustellen.
Die Linux-Version der Gadgets hat Google im Quelltext auf der Open-Source-Plattform Google Code veröffentlicht. Sie steht unter der Apache-Lizenz 2.0. Fertige Pakete gibt es noch nicht. Wie die Software kompiliert wird, erklärt eine Anleitung.
Internet Explorer 8 Beta 1
Jährlich ein neuer Browser - das versprach Microsoft einst. Inzwischen ist weit mehr als ein Jahr vorbei. Wir haben uns den Nachzügler angesehen.
Wenn Sie Internet Explorer 8 selbst testen möchten, sollten Sie das nicht auf einer Ihrer Produktionsmaschinen tun. IE 7 wird dabei nämlich entfernt und eine Deinstallationsroutine für IE 8 gibt es noch nicht. Vielmehr bietet Microsoft unter http://tinyurl.com/y64upm eine virtuelle Maschine für VirtualPC an, die eine XP-Installation samt IE 8 beinhaltet.
IE 8 läuft nur unter Windows XP und Vista. Unter Vista lassen sich ActiveX-Controls nunmehr ohne Administratoreneingriff installieren, sodass Entwickler nun davon ausgehen können, dass Nutzer ihre Active-X-Controls auch tatsächlich zu Gesicht bekommen. Über einen zusätzlichen Menüeintrag stellt IE 8 so genannte Developer Tools zur Verfügung, die Web-Entwicklern die Fehlersuche in Websites und deren Tests in unterschiedlichen IEVersionen erleichtern. Leider ist der Rückgriff auf die Rendering Engine von IE 6 hier auch nicht möglich.
Neue Funktionen
Die zweite große Neuerung des IE 8 sind Web-Slices, Webseiten-Schnipsel auf die Sie aus der Lesezeichen-Leiste des Browsers stets aktuell zugreifen können. Wie sich das praktisch nutzen lässt, zeigt eine Demo-Website von eBay (http://ie8.ebay.com), mit der Sie einzelne Auktionen als WebSlice im Browser integrieren können.
Um die Lesbarkeit von Webseiten zu verbessern, bietet IE 8 eine adaptive Zoomfunktion an, die Text in Abhängigkeit von der Größe des Browser-Fensters neu umbricht. Dadurch tauchen kaum noch horizontale Scroll-Leisten auf.
Microsoft wird noch hart am neuen Browser arbeiten müssen, bietet er sich derzeit doch nur für Entwickler an, die vom Start weg die neuen Funktionen unterstützen wollen. Eine Anpassung eigener Websites an IE 8 lohnt sich aufgrund der Interpretationsfehler derzeit noch nicht.
Fenster auf
15.02.2008 Für wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schätzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.
Zwar ließen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausführen, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Ließ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Powermacs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstützte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel.
Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste Lösung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition für die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. Anschließend können Anwender wählen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-Geräte bleiben unter Windows ebenso funktionsfähig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei - sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genügt und aktuelle Treiber installiert sind.
Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer für jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. Außerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher für experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.
Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per "Drag and Drop" ohne Einschränkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugänglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.
Spieler dürften mit den Emulationen jedoch nur eingeschränkt glücklich werden. Zwar unterstützt Parallels zumindest einige ältere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin Unterstützung für DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewünscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels können sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.
Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schließlich lassen sich ausgewählte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld für die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.
Um für Windows kein Geld zum Fenster heraus zu werfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. Erfüllt das Produkt nicht die Erwartungen, lässt es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte löschen - ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.

