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Posts mit dem Label Google Earth werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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SketchUp ist eine Designsoftware von Google, die das Erstellen von komplexen 3D-Objekten ermöglicht.

Mit SketchUp können dreidimensionale Skizzen schnell erstellt und verändert werden. Im Gegensatz zu nur von Profis bedienbaren CAD-Programmen ist SketchUp auch an Einsteiger gerichtet.

Mit ein paar einfachen Werkzeugen können Sie in SketchUp 3D-Modelle von Gebäuden, Holzarbeiten oder Maschinen entwickeln. Texturen und Glaselemente lassen sich beliebig hinzufügen und detailliert gestalten. Ihre fertigen Modelle können Sie in Google Earth veröffentlichen oder in der 3D-Galerie ins Internet stellen.

Die ehemals 500 Euro teure Software ist seit einiger Zeit in der Hand von Google und wird in der Basisversion kostenlos für den privaten Gebrauch vertrieben. Eine erweiterte Pro-Version, in der Sie unter anderem verschiedene Plug-ins einbinden können, finden Sie auf der Homepage des Herstellers.

Alle Änderungen und Neuerungen und ein Video dieser englischsprachigen Version 7 finden Sie auf der offiziellen SketchUp-Website.


Google SketchUp gibt es für
Windows 2000/XP/Vista und Mac OS X (10.4+)


Google Earth im Browser nutzbar


Anders es bei Google Maps, musste man die 3D-Weltkarten-Software Google Earth bisher immer als eigenständiges Programm ausführen. Mit einem neuen Browser-Plugin verschmelzen die beiden Tools langsam. Zusätzlich zum Plugin, gab man auch eine JavaScript-API für Earth frei. Über diese können Betreiber von Webseiten die 3D-Ansicht mit nur einer kostenlosen Codezeile integrieren.

Die 3D-Darstellung verlangt natürlich nach einem schnellen Prozessor und ist bisher auch nur auf Windows-Systemen lauffähig. Wann Google diese durchaus sehenswerte Option für Macs anbietet, ist noch unbekannt. Nutzer von Virtualisierungs-Software können das Plugin in Windows schon jetzt auf ihrem Mac betrachten.

Das Plugin läuft mit dem Internet Explorer ab Version 6.0 und Firefox 2.0 zusammen. Die Unterstützung für Firefox 3.0 ist derzeit noch nicht gewährleistet.

Google-Earth-Klon auf dem iPhone

von Christian Remse
Google-Earth-Klon in 3D für das iPhone - Entwickler haben ein derartiges Produkt auf der Where 2.0 2008 vorgestellt.
Google-Earth-Klon für unterwegs
Google-Earth-Klon für unterwegs
Die US-amerikanische Software-Firma Earthscape hat auf der Entwicklermesse Where 2.0 2008 einen 3D-Klon des virtuellen Globus Google Earth für das iPhone vorgestellt. Das berichtet der Insider-Blog Google Earth Blog. Der Clou: Der Nutzer steuert die Anwendung durch die bekannte Schwenk- und Rotationsbewegungsrichtungen des iPhones. Das Kartenmaterial bezieht die Software über das Internet. Das heißt: Es muss ausreichend Bandbreite zur Verfügung stehen, um einen reibungslosen Einsatz des Programms zu garantieren.

Voraussichtlich, so der Blogbetreiber, wird die Software für die zweite Generation des iPhone bereit stehen. Integriert Apple eine UMTS-Unterstützung, sollte über diesen Datentransfer genügend Bandbreite vorhanden sein, um eine derartige Anwendung flüssig laufen zu lassen. Google könnte demnach auch bald eine entsprechende mobile Version von Google Earth auf den Markt bringen.
Die Programmierer haben bei der Herstellung der Software das von Apple herausgegebene SDK (Software Development Kit) verwendet. Apple fördert damit die offizielle Entwicklung von Dritthersteller-Software für sein Handy.
Das Video gibt einen Vorgeschmack auf die Software. Hinweis: Das Kartenmaterial zeigt die Umgebung rund um San Fransisco.
Quelle PC-Welt


Google bastelt an Unterwasserwelt

Google OCEAN

Es gibt noch vieles zu entdecken: Google Earth

Die Erde und selbst der Weltraum sind Google noch lange nicht genug. Mit Google Ocean sollen nun weitere Gebiete dreidimensional kartiert und dem Nutzer zur Ansicht erschlossen werden.

Unter dem Arbeitstitel Google Ocean arbeitet die US-amerikanische Internet-Firma Google derzeit an einer Erweiterung der populären Software Google Earth. Wie US-Branchenmedien berichteten, soll es sich um ein sogenanntes Add-on handeln, an dem Google bereits seit Ende des vergangenen Jahres zusammen mit diversen Meeresforschern arbeite.
Demnach gibt es Überlegungen und Planungen zur Erstellung dreidimensionaler Unterwasserkarten, die nach der Entwicklungsphase dem Publikum zugänglich gemacht werden könnten. Meeresforscher äußerten sich in US-Medien zustimmend: Google Ocean könne für die Kartierung des Meeresbodens und zahlreiche wissenschaftliche Fragestellungen äußerst nützlich sein.

Der Dienst soll kostenlos sein und über die bekannten Funktionen von Google Earth wie «Zoom» und «Suche» verfügen. Wann die Erweiterung für die Nutzer freigegeben wird, wurde bisher nicht bekannt.

Google Earth gibt es seit dem Jahr 2004. Unterstützt von Satellitenbildern und -karten kann der Nutzer sich an so gut wie jeden Ort der Welt heranklicken. Seit dem vergangenen Jahr sind mit Google Sky, einer Erweiterung von Google Earth, auch Einblicke ins Universum möglich. Dafür greift der Dienst auf Bilder des Weltraumteleskops Hubble zurück.

Google Earth 4.3: Kampf um die beste3D-Welt


Fotostrecke: Googles virtueller Globus in 3D

Google hat Version 4.3 seines virtuellen Globus Google Earth freigegeben. Im Kampf um die schönste 3D-Welt mit Microsofts Virtual Earth hat Google seiner Software reichlich neue Funktionen spendiert. Den Download finden Sie ab sofort bei uns.

Weltstädte in der dritten Dimension
Google Earth 4.3 erweitert seinen Globus mit deutlich mehr 3D-Gebäuden, die die Software jetzt flinker lädt und rendert. Die Navigationselemente hat Google generalüberholt und erlaubt weichere Flüge über Länder und Städte. Mit dem neuen Augen-Joystick drehen Sie die 3D-Landschaften jetzt einfach in die gewünschte Blickrichtung und betrachten Häuser so als ob Sie direkt davor stünden.

Sonnen-Simulation und StreetView
Eine neue Zeitleiste erlaubt es Ihnen jetzt, den Sonnenstand zu simulieren. Per Schieberegler beobachten Sie Sonnenauf- und Untergänge im Zeitraffer. Ebenfalls neu ist die aus Google Maps bekannte Straßenansicht "StreetView". Ein Fotoapparat-Symbol zeigt an, wo Sie einen besuchten Ort in einer 360-Grad Panorama-Perspektive betrachten können.
(mar)